Okt 232016
 

Beijing ist eine recht grüne Stadt, was man zunächst mal gar nicht vermuten würde. Es gibt reichlich Parks, wie eifrigen Lesern inzwischen bekannt sein dürfte, aber die Straßen sind auch oft gesäumt von Bäumen oder werden von ihnen geradezu verdeckt.
Gut, Pilze findet man jetzt nicht gerade in den angelegten Grünzonen; die muss man sich aus dem Markt holen.
Pilze

Und die Männlein sitzen auch nicht im Wald, sondern auf den Straßen.
ein Männlein sitzt im Walde

Aber sonst ist die Erholung im Grünen nicht weit.
Man kann MahJiang spielen:
MahJiang

Oder auf den überdimensionierten Fahrradwegen nach draußen fahren (hier der Weg Richtung Künstlerviertel 798).
grünes Peking2
Und wenn man dann noch weiter fährt, wird es direkt idyllisch.
grünes Peking

Und wenn man ca. 20 km von unserem Zuhause entfernt ist, was noch nicht einmal halb aus Beijing raus ist, dann findet man sich in einem der zahlreichen Aufforstungsgebiete wieder. Forstwirschaftlich gesehen ist das Pflanzen von Pappeln vermutlich nicht die beste Idee, aber ein Anfang.
Wald in BJ

Ist aber egal, auch ohne Bäume kann man prima entspannen. Die Palmen sind aus Plastik und Betong.
Rastplatz
Und wer braucht überhaupt Wald, wenn es Brücken gibt?
Schattenspende

 23. Oktober 2016