Jan 102018
 

Von Phnom Penh aus begeben wir uns per Taxi nach Westen in die Nähe der thailändischen Grenze. Es sind fast 5 Stunden Fahrt, die uns etwa 120 $ kosten.
Eins der Kinder (diesmal Martje) muss in den Kofferraum. Zum Glück ist dies ein Land ohne Regeln, daher lacht der Taxifahrer nur freundlich und lässt uns gewähren.
In Asien ist es allgemein so, dass auf den vorderen Plätzen Gurtpflicht herrscht, hinten aber (noch) nicht.
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Es sieht so aus, als ob wir es nicht genießen würden, aber die Fahrt war wirklich anstrengend, weil die Eindrücke so zahlreich sind. Überall brummt es, ständig gibt es etwas neues zu sehen, das Auge hat nie Pause. Da kommt eine kurze Bootsfahrt zu unserem Mini-Resort ganz recht.
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5 Nächte sind wir im Resort Neptun-Adventures bei Thomas, einem Deutschen, der vor 7 Jahren dies kleine Juwel eröffnet hat. Thomas kocht sehr gut selbst, gegessen wird in einem kleinen Pavillon am Fluss und wir übernachten in 2 von insgesamt 4 Bambushütten auf Stelzen.
Der Chef d´cuisine, sein Hund und seine Helfer:
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Aktivitäten sind zwar begrenzt, aber ein paar Tage halten wir es schon aus. An einem Tag nehmen wir die Paddelboote und zuckeln zum nächstgelegenen Wasserfall. Eine Stunde hin, eine zurück.
Es ist wie in Schleswig-Holstein, nur mit Palmen und warm.
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Das Ziel sieht allerdings eher nach Norwegen oder Schweden aus (ok, wir denken uns blonde, blauäugige Kinder in die Szene):
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Ah, da sind sie ja schon.
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Ein anderer Tag war mit einer Reise in die nächstgelegene Stadt Koh Kong ausgefüllt. Auf dem Weg etwas abseits gibt es einen Mangrovenwald, durch den sich ein Steg hindurchschlängelt.
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Cambodia on Film
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Der Markt ist

 10. Januar 2018